Zeitarbeit Maler Lackierer

DAHMEN in der „MAPPE“ – Geschäftsführer Fabian Prudencia De Almeida spricht über die Möglichkeiten der Zeitarbeit im Maler- und Lackiererhandwerk

In einem Interview mit der „Mappe – Die Malerzeitschrift“, einem Magazin für das Maler- und Lackiererhandwerk, äußerte sich unser Geschäftsführer zu Themen rund um die Zeitarbeit in dieser Branche. Der daraus entstandene Artikel „Zeitarbeit – Rettung in der Not“ bezieht Sichtweisen von Zeitarbeitsfirmen, Personaldienstleistern und Malermeistern ein. Dabei werden Vorteile, wie die Flexibilität der Zeitarbeit erläutert, Kosten betrachtet und Erfahrungen dargelegt.

Auszug aus „Zeitarbeit – Rettung in der Not“:

„Was tun, wenn die Auftragsbücher überquellen und ausgerechnet dann auch noch der Geselle krank ist? Viele Malermeister kennen das Problem. Vor allem im Sommer kommt es im Maler- und Lackiererhandwerk oft zu Auftragsspitzen. Das Modell der Zeitarbeiter bietet hierfür kurzfristig Hilfe.“ […]

„Uwe Walter, Malermeister aus Dortmund, stellt Gesellen seit Jahren über eine Zeitarbeitsagentur ein. Wenn sie sich bewähren, werden sie fest angestellt. »Zwei zentrale Mitarbeiter in meinem Team habe ich beispielsweise durch Zeitarbeit rekrutiert«, berichtet Walter.

Auch deswegen sind Zeitarbeitsunternehmen aus der modernen Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken. Wenn die Auftragslage des Entleihers, also des Betriebs, dünn wird, kann dieser den Zeitarbeitnehmer ohne bürokratische Hürden wieder an den Verleiher zurückgeben (abmelden). An diesem liegt es nun, den Arbeitnehmer in einem anderen Betrieb unterzubringen. Auf diesem Weg bleibt der Kunde flexibel und der Mitarbeiter behält seinen Arbeitsplatz. Das Arbeitgeberrisiko trägt der Dienstleister. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.
»Für kleine und mittelständische Firmen kann es auch interessant sein, das gesamte Recruiting an eine Personalagentur abzugeben«, erklärt Fabian de Almeida, geschäftsführender Gesellschafter der Dahmen Personalservice GmbH. Dadurch kann sich der Betrieb auf sein Kerngeschäft konzentrieren. Der Dienstleister sucht passende Mitarbeiter entsprechend der Anforderungen, stellt diese vor und überlässt sie nach Zustimmung an dem Betrieb. Wenn alles gut funktioniert, die Zusammenarbeit passt und die Auftragslage stimmt, kann der Betrieb die Zeitarbeitnehmer nach einer Frist kostenlos übernehmen. Hier greift der sogenannte »Klebeeffekt«.“

 Lesen Sie hier den gesamten Artikel als PDF:

Spitzenkraefte_Zeitarbeit

 

 

Mehr zum Thema Zeitarbeit im Maler- und Lackiererhandwerk finden Sie in unserem Artikel „Flexibilität siegt: Zeitarbeiter im Maler- und Lackiererhandwerk“.

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