Kurzfristige Beschäftigung

Die kurzfristige Beschäftigung ist neben dem Minijob die zweite Variante der geringfügigen Beschäftigung. Die Beschäftigung ist auf zwei Monate oder auf 50 Arbeitstage im Kalenderjahr begrenzt. Sie darf nicht berufsmäßig sein, falls das Entgelt über 400 Euro im Monat liegt. Es handelt sich um kurzfristige Beschäftigung oft bei Krankheitsvertretungen, Saisontätigkeiten und Ferienjobs.  Dabei fallen keine Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung an, auch nicht in pauschaler Form. Die Lohnsteuer kann mit 25 % pauschaliert werden, wenn die Beschäftigung 18 Arbeitstage nicht überschreitet.  Das Arbeitsverhältnis ist optimal geeignet um als Schüler, Student, Auszubildender oder neben dem Vollzeit- bzw. Teilzeitjob etwas hinzuzuverdienen.

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