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So viel kosten Nicht- und Fehlbesetzungen 2017

Schon letztes Jahr hat Ihr DAHMEN Personalservice auf die Kosten einer unbesetzten oder fehlerhaft besetzten Stelle aufmerksam gemacht. Das EY Mittelstandsbarometer liefert jetzt aktuelle Zahlen, wonach sich der jährliche Schaden durch den Fachkräftemangel auf 50 Milliarden Euro beläuft – allein für den Mittelstand. Gleichzeitig geben viele Unternehmen an, dass Recruiting für sie keinen hohen Stellenwert hat. Zu vakanten Stellen kommen so schnell fehlerhaft besetzte Positionen, die zusätzlichen wirtschaftlichen Schaden verursachen.

Mit einem professionellen, ganzheitlichen Personaldienstleister an Ihrer Seite vermeiden Sie wirtschaftliche Risiken durch Nicht- oder Fehlbesetzungen. DAHMEN Personalservice bietet Recruiting aus einer Hand, von der Anzeigenschaltung bis zum Bewerbungsgespräch, sowie flexible Personallösungen, die sich Ihren individuellen Bedürfnissen und der Dynamik des Arbeitsmarktes anpassen. So gewinnen Sie Zeit, sparen Kosten und ebenen den Weg in eine produktive, erfolgreiche Zukunft.

Fataler Trend: Akuter Fachkräftemangel trifft auf unzureichendes Recruiting

Mittelständische Unternehmen sind sich einig: Der Fachkräftemangel stellt das größte Risiko für wirtschaftliches Wachstum da. Vier von fünf Unternehmen geben an, dass sie Probleme bei der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern haben – Tendenz steigend. Im Kraftfahrzeugbau und der Elektrotechnik – Branchen mit einer wirtschaftlich blühenden Vergangenheit in Deutschland – ist die Lage besonders akut. Hier sind annähernd 90 % der Betriebe vom Fachkräftemangel betroffen.

Dem Fachkräftemangel steht eine problematische Fahrlässigkeit im Recruiting gegenüber. Die Schwierigkeiten beim adäquaten Besetzen von Stellen, die oft Fehl- und Nichtbesetzungen zur Folge haben, stehen in direkter Beziehung zum geringen Stellenwert, den Recruiting und Personalmarketing in vielen Unternehmen einnehmen. 70 % der Betriebe messen dem Recruiting keine hohe Bedeutung bei. Das Ergebnis sind fehlende Investitionen im Recruiting, unausgereifte Konzepte mit geringer Reichweite, fehlende Zeit und Sorgfalt beim Aussuchen von Kandidaten, sowie eine durch mangelnde Professionalität und Aufmerksamkeit belastete Strahlkraft, die Bewerber abschrecken kann.

Diese Lücke füllt DAHMEN Personalservice. Mit uns an Ihrer Seite investieren Sie in langjährige Expertise in der Personaldienstleistung sowie einen effektiven, hauseigenen Recruiting-Prozess und treten dem Fachkräftemangel dadurch entschlossen entgegen.

Fachkräftemangel in Zahlen – so berechnen Sie die „Cost of Vacany“

Viele Unternehmen sind dem Trugschluss erlegen, dass sich auf Personalebene am effektivsten und einfachsten Geld sparen lässt, frei nach dem Motto: „Kein Gehalt, keine Kosten“. So werden Vakanzen toleriert und fachferne Arbeitskräfte den qualifizierten vorgezogen. In so einem Umfeld hat Recruiting keinen hohen Stellenwert. Unternehmen scheuen sich Personalkosten für Positionen aufzubringen, die – nach dieser verqueren Logik – nur noch mehr Personalkosten „verursachen“.

Doch diese Schlussfolgerung ist fatal. Vor dem Hintergrund, dass jeder Mitarbeiter einen Mehrwert für Ihr Unternehmen darstellen soll, investieren Sie mit professionellem Recruiting und Personalmanagement direkt in die Produktivität Ihres Unternehmens. Vakante Stellen mögen Gehalt einsparen, verursachen aber Kosten an anderen Stellen.

Diese so genannte „Cost of Vacancy“ lässt sich präzise beziffern. Dazu berechnen Sie aus dem Jahresgehalt und den Arbeitstagen den täglichen Arbeitswert einer Stelle. Dieser wird dann mit einem Faktor zwischen 1 und 3 multipliziert, entsprechend dem oben genannten „produktiven Mehrwert“ des Mitarbeiters für Ihr Unternehmen. Der Schaden bei vakanten Führungspositionen ist dementsprechend besonders hoch.

Kosten einer vakanten Führungsposition

bei einem Jahreseinkommen von 70.000 Euro:

(Jahresgehalt : Arbeitstage) * Faktor = Cost of Vacancy pro Tag

(70.000 Euro : 250 Tage) * Faktor 3 = 840 Euro pro Tag

 

Nichtbesetzungen erzeugen Kosten auf allen Unternehmensebenen

53 % der mittelständischen Unternehmen spüren bereits Einbußen durch den Fachkräftemangel. Im Hinblick auf die „Trickle-down-Theory“, die erklärt wie finanzieller Schaden durch alle Unternehmensebenen „sickert“, sind vermutlich noch mehr Firmen betroffen. Es entstehen Kosten auf sämtlichen Ebenen:

  • Reale Kosten durch stockende Prozesse, unzureichende Produktion, verzögerte Lieferung und aufgeschobenes Wachstum, das schnell auch aufgehoben ist, weil neue Ideen nicht fachgerecht gemanagt werden können
  • Kosten im Team durch fehlende Führungskraft, Expertise und Kreativität sowie eine gefährdete Team-Fähigkeit
  • Indirekte Personalkosten durch ein beschädigtes Arbeitsklima, Gerüchte über Liquidität des Unternehmens, höhere Fehlerquote durch Unterbesetzung und Frustration darüber sowie eine sinkende Arbeitsmoral
  • Management-Kosten durch geringere Betreuung von Mitarbeitern und schlechten Support von Kunden
  • Kosten im Kundenkontakt durch Verzögerungen bei der Lieferung, unzureichende Produktion und Beratung, geringes Produktionsvolumen und – in letzter Konsequenz – verschreckte Kunden

Kosten im Wettbewerb durch schlechte Analystenkommentare, das Verspielen von Wettbewerbsvorteilen sowie eine geringe Attraktivität und Strahlkraft im „War for Talents

Was kostet verpasste Zukunft? – Weiche und harte Kosten einer Fehlbesetzung

In Zeiten akuten Fachkräftemangels ist professionelles Personalmanagement alternativlos. Im „War for Talents“ geht es darum, talentierten Nachwuchs ins eigene Unternehmen zu lotsen und wichtige Positionen nachhaltig mit Qualität zu besetzen. Oft schaffen es die Unternehmen aber nicht, die geeigneten Bewerber zu erreichen oder herauszufiltern und begnügen sich aus Mangel an Alternativen mit unterqualifiziertem, fachfernen Personal.

Diese verpassten Chancen bedeuten wirtschaftlichen Schaden. Stellt sich der neue Mitarbeiter als Fehlbesetzung heraus – jede vierte Personalentscheidung wird innerhalb eines Jahres korrigiert – ist der perfekte Kandidat längst bei der Konkurrenz. Für das eigene Unternehmen beginnt die Personalsuche erneut, während die Kosten des Bewerbungsprozesses und der vakanten Stelle täglich steigen.

Bei einer Fehlbesetzung addieren sich zu den Einbußen in der Produktion, die direkt auf das fehlende Know-how des Mitarbeiters zurückzuführen sind, das vergeudete Gehalt, Mehrkosten aufgrund längerer Be- und Einarbeitungszeit sowie die Kosten des Bewerbungsprozesses. Dieser wiederrum schließt die Anzeigenschaltung und Arbeitszeit im Recruiting ein. Mit dem Engagement eines ganzheitlichen Personaldienstleisters wie DAHMEN Personalservice wird das Risiko einer Fehlbesetzung effektiv minimiert.

Der DAHMEN-Prozess – Personallösungen für Handwerk & Industrie

DAHMEN ist in sechs Branchen vertreten, mit tiefgreifender Kernkompetenz und einem professionellen Netzwerk im Handwerk und der Industrie. Damit beweisen wir unsere dynamische Ausrichtung am Arbeitsmarkt, denn gerade in der Produktion aus mittelständischer Hand ist die Hälfte aller Stellen unbesetzt.

Hier greift unser erprobter DAHMEN-Prozess. Wir beginnen mit einer individuellen Bedarfsanalyse, auf deren Basis wir eine professionelle Anzeigenkampagne ins Leben rufen. Auch die Auswahl der passenden Kandidaten erfolgt in ständiger Absprache mit Ihnen. Selbst nach der Vermittlung stehen wir Ihnen mit Betreuung und begleiteter Integration während der Einarbeitungsphase zur Seite. Dank unseres innovativen Personal-Modells Try & Hire beugen wir dem Risiko einer Fehlbesetzung effektiv vor.

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