Aushilfsvertrag

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Betriebe und Unternehmen, die zeitweise einen erhöhten Personalbedarf haben, nutzen den befristeten Aushilfsvertrag, um Produktionsspitzen abzudecken oder saisonale Aufträge abzuarbeiten. Gut zu wissen: Auch bei einem Aushilfsvertrag gibt es Probezeit. In den ersten drei Monaten kann dem Mitarbeiter fristlos gekündigt werden. Dem Arbeitnehmer steht Urlaub, aber bei Krankheit in den ersten vier Wochen keine Lohnfortzahlung zu. Sie gibt es erst dann, wenn der Mitarbeiter mindestens vier Wochen am Stück gearbeitet hat.

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